Jana Janson wird Offenburgs Jugendsportlerin des Jahres
Im Rahmen der städtischen Sportlerehrung am 12.12.2011 wurden Lea Elsté für ihr großes soziales Engagement mit der Sportehrennadel und Jana Janson und Marcel Czibulinski für ihre sportlichen Erfolge durch Frau Oberbürgermeisterin Edith Schreiner geehrt.

Lea Elsté und Oberbürgermeisterin Edith Schreiner
SSVO ehrt erfolgreiche Sportler der Jahre 2010 und 2011
Im Rahmen der alljährlichen Nikolausfeier des Schwimmsportvereins Offenburg freute sich der extra aus dem hohen Norden angereiste Nikolaus über die große Zahl jugendlicher Schwimmer die ihm im Rahmen von Staffelspielen ihr Können bewiesen.
Zum ersten Mal ehrte der Nikolaus auch die Verdienste erfolgreicher Sportler der letzten 24 Monate. Besonders erfreut zeigte er sich über die Medaillen auf Deutscher Ebene durch Marcel Czibulinski (Deutscher Meister der AK 20 im Freiwasserschwimmen) und Thomas Wunderle (2. Platz bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften über 200m Delphin). Für Medaillen auf Süddeutscher Ebene sorgten Samuel Fischer (schwimmt inzwischen für die SGR Karlsruhe) über 1500m Kraul, Jana Janson über 50m Delphin und 400m Lagen, sowie Laura Günther über 50m Kraul. Auf Landesebene mit Medaillen dekoriert wurden Patrick Dieing, Vanessa Burkchardt und Eric Hiss. Nicht mit etwas Handfestem belohnt aber dennoch außerordentlich erfolgreich zeigte sich Fabian Wirth in der letzten Zeit. Für seine Finaltelnahmen bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften über 50m und 100m Brust erhielt er ebenfalls ein kleines Präsent.
Dass der SSV Offenburg aber auch ungewöhnlich erfolgreiche Mehrkämpfer in seinen Reihen hat, bewies Fabian Berger. Mit seinem 11. Platz in der AK 25 bei der Triathlon-70.3-Weltmeisterschaft in Las Vegas zeigte er ungeheures Durchhaltevermögen und repräsentierte nicht nur die Farben des SSVOs sondern sicher auch der Stadt Offenburg ausgezeichnet.

Auf dem Bild sind zu sehen: Patrick Dieing, Fabian Wirth, Samuel Fischer, Marcel Czibulinski, Jana Janson, Vanessa Burckhardt, Thomas Wunderle und Fabian Berger
Jana Janson bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften aktiv
Am vergangenen Wochenende fanden die Deutschen Kurzbahn Meisterschaften in Wuppertal statt. Mit Jana Janson war auch der SSV Offenburg erneut unter den knapp 200 teilnehmenden Vereinen vertreten.
Nachdem sich Janson bei der letzten Auflage (ebenfalls in der Schwimmoper Wuppertal) über 50m Delphin und 50m Kraul qualifizieren konnte, unterbot sie im Frühjahr dieses Jahres noch die Norm über 100m Delphin. Obwohl sie gesundheitlich nicht durchgängig trainieren konnte und eine Teilnahme somit sehr lange fraglich war, konnte sie dennoch recht zuversichtlich über die 50m Delphin am Freitag an den Start gehen.
Nach einem beherzten Rennen schlug sie nach 29,12 Sekunden an und verbesserte ihre Zeit von den Badischen Meisterschaften vor zwei Wochen um fast eine Sekunde. Nach einem Tag Wettkampfpause startete sie am Sonntag zunächst über die 50m Kraul. Trotz eines nicht optimalen Starts und einer etwas zu tiefen Wende gelang es ihr schwimmerisch zu überzeugen und in 27,63 Sekunden die Zeit der Badischen Meisterschaften zu bestätigen. Über 100m Delphin schließlich suchte sie ihr Glück in der Flucht nach vorne. Für das extrem hohe Anfangstempo musste sie auf den letzten Metern kaum sichtbar leicht Tribut zollen und schlug nach 1:06,2 an. Mit dieser Zeit verpasste sie ihre Bestzeit zwar recht deutlich, mehr war aber nach Auffassung ihrer Trainerin Lea Elsté aber wohl auf Grund des bisherigen Saisonverlaufes nicht möglich.

SSV Offenburg in Pforzheim erfolgreich
Am diesjährigen Goldstadt-Schwimm-Meeting in Pforzheim nahm zum ersten Mal der SSV Offenburg mit 15 Sportlern teil. Am Ende der Veranstaltung blickte Trainerin Lea Elsté mit acht Gold-, 8 Silber- und 6 Bronzemedaillen, einem zweiten Platz bei der 8x50m Kraul-Staffel, einem fünften Platz im Medaillenspiegel und vielen neuen Bestzeiten auf einen erfolgreichen Wettkampf zurück.
Aus Offenburger Sicht erfolgreichster Starter der Veranstaltung war der 24-jährige Thomas Wunderle. Er erzielte bei seinen Starts über 100m Delphin (1:00,24) und 100m Kraul (53,76) jeweils die Tagesbestzeit, wobei seine Leistung über 100m Kraul gemessen an der DSV-Punktetabelle die beste Leistung der Veranstaltung war.
Mit jeweils einer Tagesbestzeit konnten Vanessa Burckhardt über 100m Delphin (1:11,6) und Patrick Dieing über 100m Rücken (1:04,3) aufwarten.
Nicht zu einer Tagesbestzeit aber zu vielen neuen Bestzeiten und vorderen Platzierungen reichte es bei Henrikje Becker, Julia Janson, Alina Allgeier, Melissa Kalay, Celine Koessler, Jana Krampfert, Ann-Sophie Wienke, Florian Dieing, Felix Henne, Artem Lengardt und Sven Ludwig.
Besonders bemerkenswert waren dabei die Leistungen von Ann-Spohie Wienke über 50m Kraul (29,96), 100m Kraul (1:04,9) und 100m Brust (1:24,9), von Henrikje Becker und Melissa Kalay über 50m Kraul (32,88 bzw. 33,66 Sekunden), Jana Krampfert über 100m Kraul(1:26,9) sowie Felix Henne und Florian Dieing über 50m Kraul (38,62 bzw. 40,63 Sekunden).

Foto: die erfolgreiche Staffel: von links: Vannesa Burckhardt, Thomas Wunderle, Julia Janson, Henrikje Becker, Patrick Dieing, Sven Ludwig, Fabian Wirth und Ann-Sophie Wienke
Janson Badische Vizemeisterin über 200m Brust
An den diesjährigen Badischen Wintermeisterschaften im Schwimmen auf der 25m-Bahn nahmen rund 200 Sportler aus 24 Vereinen teil. Bereits das Meldeergebnis versprach eine höchstinteressante Veranstaltung. Da nahezu alle Aushängeschilder des Badischen Schwimmverbandes am Start waren und diesen Wettkampf als Formtest für die Deutschen Meisterschaften nutzten, ging es bei den 5 Teilnehmern des SSV Offenburg vornehmlich darum gute Zeiten zu erzielen. Gelang dies am ersten Wettkampftag nur Ann-Sophie Wienke über 200m Lagen, konnten sich am zweiten Wettkampftag auch Patrick Dieing (über 50m und 200m Rücken) und besonders Sven Ludwig (über 200m Kraul, 200m Lagen und 400m Lagen) zu neuen Bestzeiten steigern. Besonders beeindruckend war dabei die Steigerung von Sven Ludwig über 400m Lagen. Schwamm er noch vor 14 Tagen mit einer Zeit von 05:10,61 Minuten neue persönliche Bestzeit, konnte er diese nun in Singen auf 5:02,98 verbessern.
Die sonst immer für tolle Leistungen und Bestzeiten bekannten Jana Janson und Vanessa Burckhardt waren im Vorfeld der Veranstaltung gesundheitlich eingeschränkt und konnten nicht ganz an ihre Zeiten anknüpfen. Dennoch gelang es Jana Janson in einem packenden 200m Brust-Rennen eher unerwartet die Silbermedaille zu erschwimmen.
Ann-Sophie Wienke und Patrick Dieing mit Edelmetall in Heddesheim
Am 35. Internationalen Herbstschwimmfest der TG Heddesheim nahmen dieses Jahr 23 Vereine aus dem Süddeutschen Raum und Dänemark teil. Bereits nach Veröffentlichung des Meldeergebnisses war klar, dass die Trauben für die wenigen Offenburger Schwimmer bei diesem Wettkampf sehr hoch hängen würden. Umso erfreulicher waren dann aber 13. Platz in der Mannschaftswertung und die 5 Medaillen durch Patrick Dieing und Ann-Sophie Wienke.
Besonders Ann-Sophie Wienke präsentierte sich in beeindruckender Form. Bei insgesamt sieben Starts konnte sie sechs neue Bestzeiten erschwimmen. Ihre Leistung über 200m Lagen bescherte ihr dabei nicht nur die Silbermedaille sondern auch die Qualifikation für die Badischen Wintermeisterschaften in Singen.
Gesundheitlich leicht angeschlagen präsentierte sich auch Patrick Dieing in guter Verfassung. Mit einem ersten Platz über 100m Kraul, zwei zweiten Plätzen über 50m und 100m Rücken, sowie einem dritten Platz über 200m Rücken konnte er einen vollständigen Medaillensatz aus Heddesheim mit nach Offenburg nehmen.
Ebenfalls in Bestzeitenlaune befand sich Sven Ludwig. Trotz seiner teilweisen großen Leistungs- sprünge musste er mehrfach mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen.
Ebenfalls für den SSV Offenburg aktiv waren: Alina Leisentritt, Melissa Kalay und Artem Lengardt.

Auf dem Bild (Quelle: Wienke): Alina Leisentritt, Ann-Sophie Wienke, Sven Ludwig (oben), Partick Dieing, Melissa Kalay, Artem Lengardt
SSVO in Feuerbach erfolgreich
Mit nur 4 Sportlern nahm der SSV Offenburg am 34. Feuerbacher Herbstschwimmfest teil und konnte dennoch mit 15 Medaillen überzeugen. Unter den 221 Startern aus 21 Vereinen befanden sich mit Katharina Schiller vom VfL Waiblingen (Olympiateilnehmerin 2008) und Annika Bruhn vom SV Bietigheim Kurzbahn-Europameisterschaftsteilnehmerin 2010) auch zwei Spitzenkräfte des Deutschen Schwimm Verbandes.
An beiden Wettkampftagen im Einsatz und damit auch erfolgreichste Sportlerin aus Offenburger Sicht war einmal mehr Jana Janson. Mit insgesamt fünf Medaillen (Bronze über 200m Lagen und 100m Delphin, Silber über 100m Brust und 100m Lagen, Gold über 100m Kraul) konnte sie trotz leichter gesundheitlicher Einschränkungen überzeugen. Hinzu kam ein dritter Platz über 50m Delphin im Finale der fünf Zeitschnellsten Frauen, der ihr zusätzlich einen kleinen Geldpreis bescherte.
Ebenfalls beide Tage im Einsatz war Vanessa Burckhardt. Sie konnte bei sechs Starts, leider ebenfalls gesundheitlich geschwächt, vier Medaillen erkämpfen. Ihre Goldmedaille über 200m Delphin bedeutete dann auch Tagesbestzeit. Ihre persönliche Bestzeit konnte sie über 100m Lagen um nahezu zwei Sekunden auf 1:13,8 steigern.
Ann-Sophie Wienke trat am Sonntag gleich über fünf Strecken an und erreichte dabei vier Podestplätze. Über 400m Kraul und 100m Lagen konnte sie zudem neue persönliche Bestzeiten verbuchen. Michél Elsté konnte bei drei Starts zwei Podestplätze erringen.
SSV Offenburg feiert 60. Geburtstag
Im Rahmen eines Grillfestes am vergangenen Wochenende am Gifizsee zeigten die Mitglieder des Schwimm-Sport-Vereins Offenburgs deutlich, dass ihnen auch Wasser von oben die Laune nicht verderben kann und feierten den 60. Geburtstag ihres Vereines.
Bereits zu Beginn der Veranstaltung zeigten sich einige Mitglieder über die Begrüßung verwundert. So brachte ein Sprecher des Vorstandes seine Freude darüber zum Ausdruck, dass so viele Mitglieder gekommen seien um den 91. Geburtstag des Vereins zu begehen. Dieser scheinbare Widerspruch wurde aber umgehend damit erklärt, dass der SV Offenburg bereits 1920 gegründet aber wie alle Vereine während des 3. Reiches aufgelöst wurde und das Gründungsdatum 14.06.1951 damit streng genommen nur eine „Wiederbelebung“ darstellte.
Die Anwesenden hörten einige teilweise umwerfende und erstaunliche Geschichten. So unter anderem, dass der SSVO bereits Mitte der 50er Jahre zu den führenden Vereinen im VoW-Bereich (VoW = Vereine ohne Winterbad) in ganz Süddeutschland gehörte. Beispielhaft wurde hier die Leistung von Inge Kinzle aus dem Jahr 1957 über 200m Brust genannt. Der damalige Südbadische Rekord gehörte noch im Jahr 2010 zu den 10 schnellsten jemals im SSVO geschwommenen Zeiten auf dieser Strecke. Aber auch die Wasserballer (mit einem dritten Platz bei Süddeutschen Meisterschaften), Synchronschwimmerinnen und Wasserspringer sorgten immer wieder für Furore. Dass der Verein aber nicht nur ein Hort für Leistungs- sportler war sondern sich auch durch viele gesellige Veranstaltungen auszeichnete zeigt der Mitgliederrekord aus dem 1972 mit für heutige Verhältnisse unglaublichen 782 (im Jahr 2011 hat der SSVO wieder konstant 330 Mitglieder).
Nach dem Bau des Offenburger Hallenbades Mitte der 70er Jahre konnte man nicht mehr an VoW- Wettkämpfen teilnehmen. Dies hieß jedoch nicht, dass die Erfolge deswegen ausblieben. Viele Erfolgs- geschichten um Baden-Württembergische Meister, Süddeutsche Meister, Deutsche Seniorenmeister, Seniorenweltmeister oder Paralympicssieger die beim SSVO trainierten oder trainieren hätte es zu berichten gegeben. Auf eine interessante Kuriosität wurde dann aber dennoch näher eingegangen. Im Jahr 1981 (quasi als Geschenk zum 30. Geburtstag des Vereines) schwamm mit Thomas Günther der erste SSVOler die 100m Kraul unter einer Minute. Die erste SSVOlerin der dieses Kunststück gelang war die Tochter von Thomas Günther, Laura Günther.
Da es in einem Verein viele unterschiedliche Charaktere gibt, sah sich der Verein aber auch mit Problemen konfrontiert. So drohte in den 60er Jahren eine Aufsplittung des Vereines, welche aber vernünftigerweise verhindert wurde. Allein diese Anekdote zeigte den Anwesenden in welch ruhigen Gewässern man sich heute befindet.
Die Mitglieder des SSVOs waren sich letztlich aber einig, dass auch die jetzige Generation eine spannende Zeit miterleben darf, denn die Entwicklungen hinsichtlich des Badneubaus sind für den Schwimmsportverein natürlich von existenzieller Bedeutung.
Schließlich wurden durch den Vorstand noch langjährige Vereinsmitglieder geehrt. Für über 55-jährige Mitgliedschaft erhielten Christel Nold und Trainer Franz Rehm unter großem Beifall ein Präsent des Vereines. Für über 40-jährige Mitgliedschaft wurde der ebenfalls noch als Trainer aktive Jörg Knorr geehrt. Für über 30 Jahre Mitgliedschaft im SSVO bedankte sich der Vorstand bei Margit Herwig, Klaus Herwig, Herbert Nold und dem ehemaligen Vorsitzenden des Vereines Karlheinz Neff. Bereits 25 Jahre Mitglied beim Schwimmverein ist das aktuelle Vorstandsmitglied Eva Heuberger.
Nachdem Ursel Löschke aus beruflichen und privaten Gründen nach Karlsruhe verabschiedet wurde, war den meisten Anwesenden klar, dass ein angenehmes Vereinsleben nur durch die Zusammenarbeit von Vorstand, Trainern und Mitgliedern möglich ist.
Triathlon
Schwimmen, Rad fahren und Laufen: Fabian Berger hat als Triathlet die ersten Erfolge eingefahren und startet bei der Weltmeisterschaft »Ironman 70.3« in Las Vegas. Auf der halben Ironman-Distanz qualifizierte sich Fabian Berger Mitte August in Wiesbaden für die Weltmeisterschaft in Las Vegas »Ich musste zittern, ob es klappt, weil ich in der letzten Runde einen Krampf im Oberschenkel bekommen habe«, erinnert er sich an die 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Rad fahren und 21,1 Kilometer Laufen bei der Europameisterschaft. Er bekam das begehrte Ticket.
Der 25-jährige Maschinenbautechniker hat 2007 mit dem Radfahren und dem Laufen angefangen – zunächst motiviert durch Kollegen, die joggend oder mit dem Rennrad in die Firma kamen. Für seinen ersten Marathonlauf reichte ihm ein halbes Jahr Vorbereitung. 2009 nahm er sich erstmals die Mittel- distanz für Triathleten vor, seit 2010 gehört er der Triathlon-Abteilung des Schwimmsportvereins (SSV) Offenburg an. Sein Ehrgeiz wuchs, die Muskeln auch. Heute hat der ehemalige Renchener Realschüler eine Athleten-Figur und wiegt bei einer Größe von 1,75 Metern 64 Kilo. Seine Arbeitszeit bei der Firma Erdrich Umformtechnik in Renchen-Ulm hat er auf 30 Stunden pro Woche reduziert. Sechs Tage die Woche stehen jeweils drei bis vier Stunden Training auf dem Programm. Zur Leistungsdiagnostik fährt er drei Mal pro Jahr zu Triathlonexperte Jürgen Sessner nach Hilpoltstein bei Nürnberg. Eine Masseurin und ein Physiotherapeut helfen bei der Regeneration, Radhändler Martin Hund aus Oberkirch hat das nötige Material.
Beim Triathlon in Offenburg schaffte es Fabian Berger in diesem Jahr auf Platz zwei im Gesamt- klassement mit nur zwei Sekunden Rückstand auf den Ersten. Seine Laufrunden dreht er an vier Tagen pro Woche. Auf seinem superleichten Profifahrrad aus Carbon kann man ihn vom Rhein bis zur Schwarzwald- hochstraße und von Baden-Baden bis Lahr auf Landstraßen und Radwegen antreffen. Drei Mal pro Woche vor der Arbeit schwimmt er zurzeit im Freibad Oberkirch rund drei Kilometer.
»Las Vegas soll mein Highlight des Jahres werden«, sagt Fabian Berger. Er stellt sich auf Hitze ein, ist froh, dass er in den tropisch heißen Sommertagen in der Ortenau optimal trainieren konnte. Weil von rund 1800 Startern bei der WM etwa 50 Profis am Start sind, hofft er auf eine Platzierung unter den Top 100. In seiner Altersklasse soll es für ihn Richtung »Top 5« gehen. Dazu wird er in den Tagen vor dem Wettkampf in Las Vegas seinen Körper »auf Betriebstemperatur halten«, aber nicht mehr überstrapazieren und die Wettkampfstrecken zusammen mit seinem Begleiter Frank Meusel aus Renchen in Ruhe kennenlernen. Nach den Strapazen des »Ironman 70.3« hängt Fabian Berger dann noch ein paar Tage Urlaub in den USA dran. Weitere Höhepunkte in seiner sportlichen Karriere könnten durchaus folgen. Triathleten bringen ihre Höchstleistungen in der Regel zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr.
»Längerfristig will ich auf die Langstrecke wechseln«, weiß Fabian Berger jetzt schon. Sein Ziel ist dann nicht einfach nur die Teilnahme am legendären Triathlon Ironman auf Hawaii, sondern dort auch noch ein sehr gutes Ergebnis.
Ironman 70.3
Neben der Ironman-Rennserie über 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren und 42,195 km Laufen besteht ein Ironman-70.3-Triathlon aus der Hälfte der klassischen Ironman-Distanz. Hier werden 1,9 km geschwommen, 90 km auf dem Rad zurückgelegt und als Abschlussdisziplin ist die Halbmarathon-Strecke über 21,1 km laufend zu bewältigen. Aus der Gesamtdistanz von 113 km bzw. 70,3 Meilen leitet sich auch der Name ab.

Fabian Berger
Offenburger Schwimmer erneut im Freiwasser erfolgreich
Drei Offenburger Schwimmer nahmen zum Abschluss der Schwimmsaison 2010/2011 noch einmal an einem Freiwasserwettkampf teil. Bei recht ungemütlichen (also kalten) Luft- bzw. Wassertemperaturen wagten sich Miriam Kauz, Ann-Sophie Wienke und Marcel Czibulinski im Rahmen der offenen Schweizer Freiwassermeisterschaften in Arbon am Bodensee auf den abgesteckten Rundkurs.
Die 1996 geborene Miriam Kauz musste sich in ihrer Wertungsklasse mit bis zu 3 Jahre älteren Sportlerinnen messen. Dank einer tollen schwimmerischen Leistung konnte sie von Anfang überzeugen und belegte am Ende den vierten Platz. Trotz dieses eigentlich undankbaren Platzes zeigte die Inhaberin eines schweizer Passes welche Möglichkeiten Sie in der kommenden Saison haben kann.
Die zwei Jahre ältere Ann-Sophie Wienke wagte sich zum ersten Mal im Rahmen einer nationalen Meisterschaft an einen Freiwasserwettkampf. Mit einer höchst erfreulichen Leistung und einem fünften Platz rechtfertigte sie ihre Meldung, die sie sich durch ihren großen Trainingsfleiß in den letzten Wochen verdient hatte.
Der aus Sicht des SSV Offenburgs derzeit erfahrenste Freiwassersportler, Marcel Czibulinski, startete in der offenen Klasse. Nach den großen Erfolgen der letzten zwei Monate (2-facher Deutscher Meister in der AK 20 und baden-württembergischer Vizemeister über 10 Kilometer) merkte man ihm schnell an, dass die Form etwas fehlte. Dennoch zeigte er sich gewohnt kämpferisch und einsatzbereit. Mit einer weiteren Top-Ten-Platzierung bei einer nationalen Meisterschaft konnte er mehr als zufrieden sein.

v.l. Ann-Sophie Wienke, Miriam Kauz, Marcel Czibulinski
Am vergangenen Wochenende fanden im karlsruher Fächerbad die Badischen Sommermeisterschaften 2011 statt. Unter den 39 teilnehmenden Vereinen befand sich auch eine kleine Mannschaft des SSV Offenburg. Erfolgreichste Sportlerin aus Offenburger Sicht war die 1997 geborene Vanessa Burckhardt. Neben Bestzeiten über 50m (29,85) und 400m Kraul, konnte sie über 200m Delphin die Vizemeisterschaft in ihrer Altersklasse erringen. Ebenfalls die Vizemeisterschaft in seiner Wertungsklasse konnte Patrick Dieing (Jg. 1993) über 200m Rücken in 2:27,2 erschwimmen. Mit dem undankbaren vierten Platz musste er über 50m Rücken vorlieb nehmen. Ohne Medaillengewinn aber dennoch teilweise Bestzeiten schwimmend vertraten Marcel Czibulinski, Sven Ludwig und Miriam Kauz die Farben des SSV Offenburgs beim letzten Beckenwettkampf der Saison 2010/2011.
Am vergangenen Wochenende fanden im frisch sanierten Freiburger Westbad die Meisterschaften des Bezirks Oberrhein im Schwimmen statt. Der Ausrichter, der SSV Freiburg, nutzte diese Veranstaltung für eine beeindruckende Leistungsschau. Nicht weniger als 123 Titel gingen an die Breisgau-Metropole. Trotz dieser erdrückenden Überlegenheit und des Fehlens einiger älterer Leistungsträger konnten die 17 Schützlinge von Lea und Michél Elsté 33 Medaillen (sechs gold-, 16 silber- und 11 bronzefarbend) erkämpfen.
Besonders erfreut zeigte sich Lea Elsté am Ende der zweitägigen Veranstaltung, dass alle Offenburger Schwimmer mindestens eine Bestzeit schwimmen konnten.
Für den SSVO waren aktiv: Henrikje Becker, Vanessa Burckhardt, Melissa Kalay, Miriam Kauz, Celine Koessler, Jana Krampfert, Ines Nagel, Samantha Schröder, Ann-Sophie Wienke, Rik Becker, Pascal Czibulinski, Patrick Dieing, Tobias Hilberer, Artem Lengardt, Sven Ludwig, Robert Pfantzer und Yannik Wittkau.

Die Offenburger Schimmer in Freiburg
Marcel Czibulinski mit goldenem Doppelpack
Vom 23.06. bis 26.06.2011 fanden im Rostocker Hafenbecken die internationalen Deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen satt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden nicht nur die nationalen Titel über 2,5-, 5-, 10- und 25 Kilometer in den Jahrgangs-, Aktiven und Mastersklassen, sondern auch die Fahrtkarten zu den Weltmeisterschaften nach Shanghai vergeben. Neben der nationalen Elite wagten sich auch die Freiwassernationalmannschaften von Schweden, Israel und Schottland in das nur 18° Grad „warme“ Ostseewasser.
Anscheinend völlig kälteresistent schwamm Marcel Czibulinski in der Altersklasse (AK) 20 ganz groß auf. Der baden-württembergische Vizemeister in der offenen Klasse über 10 Kilometer trat die halb so lange Distanz in der AK 20 als deutscher Vizemeister des Jahres 2010 an. Fest entschlossen sich in Rostock noch eine bessere Platzierung zu sichern, startete er fulminant und konnte den Zweitplatzierten seiner Altersklasse um ganze 20 Sekunden hinter sich lassen. Doch mit dem Titel über 5-Kilometer war ihm die Lust nach Goldmedaillen in der Ostsee zu angeln noch lange nicht vergangen. Nur 24 Stunden später stieg Czibulinski erneut in das Wasser um auch über die 2,5-Kilometer nach Gold zu greifen, war er doch hier laut Meldeergebnis klar favorisiert. Dieser Favoritenrolle wurde er mehr als gerecht und konnte seine Altersklasse mit deutlichem Vorsprung gewinnen.
Seine Vereinskameradin Vanessa Burckhardt (Jg. 1997) trat über die gleichen Strecken an. Die frischgebackene baden-württembergische Jahrgangsmeisterin über 5 Kilometer musste zu erst über die „Sprintdistanz“, den 2,5-Kilometern, antreten. Nach einem beherzten Rennen und ihrem erst zweiten Freiwasserrennen überhaupt, konnte sie sich schließlich über Platz 10 in ihrem Jahrgang freuen. Über 5-Kilometer erkämpfte sie sich mit einer ebenfalls tollen Leistung allen Widrigkeiten zum Trotz (der Wellengang war deutlich sichtbar) den 11. Platz.
Patrick Dieing (Jg. 1993), der bisher eher durch seine Qualitäten als Kurzstreckler aufgefallen ist, konnte sich bei seinem ersten Rennen über 5-Kilometer im Rahmen der baden-württembergischen Meisterschaften den vierten Rang erschwimmen und sich somit für die Deutschen Meisterschaften in Rostock qualifizieren. Obwohl für ihn persönlich die Bedingungen am schwierigsten waren, konnte er sich dennoch sehr gut präsentieren und belegte am Ende den 16. Platz in seinem Jahrgang.
Die Trainer Lea und Michél Elsté zeigten sich mit den Leistungen mehr als zufrieden und blicken nun noch auf die kommenden Bezirks- und Badischen Meisterschaften im Schwimmbecken bevor die wohlverdiente Sommerpause beginnt.

auf dem Bild: v.l. Patrick Dieing, Marcel Czibulinski, Vanessa Burckhardt
Jana Janson zweifache Süddeutsche Meisterin
An den Meisterschaften der Süddeutschen Schwimmverbände (Baden, Bayern, Hessen, Rheinlandpfalz, Sachsen, Thüringen, Saarland und Württemberg) in der Fächerstadt Karlsruhe nahmen rund 770 Schwimmerinnen und Schwimmer teil. Die Farben des SSVO vertraten bei diesen Titelkämpfen in diesem Jahr Jana Janson und Vanessa Burkart außerordentlich erfolgreich. Jana Janson (Jg. 1992) belohnte sich in ihrem letzten Jugendjahr mit 5 Medaillen bei 5 Starts für ihre konsequente Trainingsarbeit. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen konnte sie über 50m Delphin und 100m Delphin den obersten Podestplatz erkämpfen. Über 50m Kraul, 100m Kraul und 200m Lagen gewann sie darüber hinaus die Silbermedaille.
Vanessa Burkart (Jg. 1997) konnte noch kurz vor Meldeschluss für die Süddeutschen Meisterschaften die Qualifikation Dank neuer persönlicher Bestzeit über 100m Kraul unterbieten. Nach einem verhaltenen Start konnte sie aber noch einmal ihre Bestzeit unterbieten und sorgte für einen weiteren sportlichen Erfolg aus Sicht der Trainer Lea und Michél Elsté.
SSV Offenburg erfolgreich bei den Bezirksmeisterschaften
Auch im Jahr 2011 nahmen 238 Sportler aus 19 Vereinen an den Bezriksmeisterschaften im Schwimmen auf der 25m-Bahn in Grenzach teil. Auf Grund des Meldeergebnisses war bereits zu Beginn der Veranstaltung klar, dass der Spitzenclub der Region, die SG Regio Freiburg, nicht nach dem ersten Platz in der Medaillenwertung wird greifen können. Neben dem letztjährigen Spitzenreiter, dem SSV Offenburg, griffen dieses Jahr mit dem SSV Grenzach, dem TSV Rot-Weiß Lörrach und dem TV Hausach drei weitere Vereine nach dem Titel des „Kronprinzen“. Mit insgesamt 43 Gold-, 21 Silber- und 12 Bronzemedaillen konnte der SSV Offenburg dicht gefolgt vom SSV Grenzach die Spitzenposition im Medaillenspiegel gewinnen.
Bezriksmeistertitel in der offenen Klasse konnten einmal mehr Jana Janson (100m und 400m Kraul, 50m, 100m und 200m Delphin sowie 100m und 200m Lagen), Marcel Czibulinski (400m Kraul, 200m Brust, 50m, 100m, 200m Delphin sowie 200m Lagen) und Patrick Dieing (200m Kraul sowie 50m, 100m und 200m Rücken) erkämpfen. Darüber hinaus errungen Vanessa Burckhardt (200m Lagen, 100m und 200m Delphin) und Sven Ludwig (400m Kraul, 50m, 100m und 200m Rücken sowie 200m Lagen) Medaillen in der offenen Klasse.
Robert Pfantzer, Artem Lengart, Tobias Hilberer, Benedict Frey, Pascal Czibulinski, Xenia Welsch, Samantha Schröder, Alina Leisentritt, Celine Koessler, Julia Janson und Henrikje Becker gewannen in ihren Altersklassen Medaillen.
Für Kim Baumann, Melissa Kalay, Jana Krampfert, Ines Nagel, Lukas Gießler und Yannik Wittkau reichte es trotz teilweise enormer Verbesserungen noch nicht ganz zu einem Platz auf dem Podest.
SSVO Offenburg in Kehl erfolgreich
Am vergangenen Wochenende lud der SV Kehl zum 1. Kehler Frühlingsschwimmen ein. Dieser Einladung folgten neben den 19 Sportlern des SSV Offenburg noch weitere 178 Aktive aus 12 Vereinen. Mit insgesamt 64 Medaillen (darunter 42 Gold-, 14 Silber- und 8 Bronzemedaillen) sowie drei Staffelerfolgen konnten die Sportler der ersten, zweiten und dritten Wettkampfmannschaft sehr zufrieden sein.
Die erfolgreichsten Teilnehmer aus Offenburger Sicht waren Jana Janson und Marcel Czibulinski. Beide Sportler konnten mit jeweils sechs Siegen in der offenen Klasse bei jeweils sechs Starts eine makellose Bilanz am Ende des Wettkampftages vorweisen.
Drei weitere Tagesbestzeiten konnten durch Vanessa Burckhardt (100m Rücken) und Patrick Dieing beigesteuert (100m Rücken, 50m Rücken) werden.
Goldmedaillen in ihren Wertungsklassen durften darüber hinaus Miriam Kauz, Alina Leisentritt, Ann-Sophie Wienke, Sven Ludwig und Daniel Maurat in empfang nehmen.
Silber- bzw. Bronzemedaillen erkämpften Robert Ensel, Tobias Hilberer, Nicolas Koessler, Michael Merlin und Yannik Wittkau.
Die zahlreichen tollen Leistungen von Melissa Kalay, Celine Koessler, Ines Nagel und Lucas Gießler wurden leider noch nicht mit einem Podestplatz belohnt.

Das Offenburger Schwimmteam
Jana Janson Süddeutsche Jahrgangsmeisterin über 400m Lagen
Bereits am 12. und 13. März fanden die 22. Süddeutschen Meisterschaften „Lange Strecken“ statt. Neben dem SSV Offenburg, mit den beiden Schwimmerinnen Jana Janson und Vanessa Burckhardt, durfte der Gastgebende Schwimmverein Bayreuth insgesamt 57 Vereine aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen und dem Saarland begrüßen.
Nachdem Jana Janson (Jg 1992) zwei Wochen vor den Süddeutschen Meisterschaften erst die Qualifikationsnorm für 400m Lagen unterboten hatte, erfolgte die Meldung zu dieser Veranstaltung ohne große Erwartungen. Doch bereits im Vorfeld der Veranstaltung zeichnete sich ab, dass Janson gute Chancen auf den Titel haben würde. Von einer leichten Erkältung etwas geschwächt, startete sie couragiert ins Rennen. Obwohl sie auf Grund der schlechten Trainingsbedingungen während der Fasentzeit ihr hohes Anfangstempo nicht ganz halten konnte, erhielt sie bei der unmittelbar im Anschluss stattfindenden Siegerehrung die Goldmedaille.
Vanessa Burckhardt (Jg. 1997) gelang es ebenfalls erst zwei Wochen vor den Süddeutschen Meisterschaften die Teilnahme zu sichern. Vor Ort merkte man ihr noch die leichte Unsicherheit an, die oftmals bei einer erstmaligen Teilnahme an einer solchen Veranstaltung auftreten kann. Bei erreichen ihrer Bestzeit wäre zwar eine etwas bessere Platzierung möglich gewesen, mit einem 14 Platz unter den besten 400m Lagenschwimmerinnen ihres Jahrgangs Süddeutschlands konnte sie durchaus zufrieden sein.

Bild: links Vanessa Burckhardt; rechts Jana Janson
Czibulinski und Dieing mit Edelmetall bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften
Mit drei Sportlern nahm der SSV Offenburg an den diesjährigen Baden-Württembergischen Meisterschaften der Langen Strecken teil. Auf dem Programm standen neben den 400m Lagen auch die 800m, 1500m und 5000m Kraul.
Seinen ersten Titel im neuen Jahr konnte Marcel Czibulinski über 5 Kilometer verbuchen. Nach etwas mehr als einer Stunde konnte Czibulinksi verdient die Goldmedaille in Empfang nehmen.
Ebenfalls auf dem Podest fand sich Patrick Dieing (Jg. 1993) in der A-Jugend (Jg. 1992/1993) über 800m Kraul wieder. Nach einem mutigen Rennen musste er sich lediglich zwei Konkurrenten geschlagen geben und gewann Bronze. Über die fast doppelt so lange Distanz, den 1500m Kraul, konnte er mit einer neuen Bestzeit von 18:29,5 den sechsten Platz erkämpfen.
Erneut in Bestzeitenlaune zeigte sich Vanessa Burckhardt (Jg. 1997), die in der C-Jugend mit dem sehr starken Jahrgang 96 zusammen gewertet wurde. Musste sie über 800m Kraul (10:32,6) noch mit Platz 11 vorlieb nehmen, so konnte sie sich über 400m Lagen (5:39,9) auf Platz sechs vorkämpfen. Trotz dieser tollen neuen Bestzeit verpasste sie die Norm für die Süddeutschen Meisterschaften noch knapp.

v.l. Patrick Dieing, Vanessa Burckhardt, Marcel Czibulinski
Foto: Czibulinksi
SSV Offenburg startet gut ins Jahr 2011
Am traditionellen Neujahrsschwimmfest des Rastatter Schwimmclub nahmen 18 Sportler des SSV Offenburg teil. Mit insgesamt 17 Gold-, 13 Silber-, 10 Bronzemedaillen und zwei Ehrenpreisen für Jana Janson und Marcel Czibulinski über 200 Meter Lagen konnten die Offenburger Schwimmer diesen Wettkampf sehr erfolgreich gestalten und belegten Platz sechs unter 18 Mannschaften im Medaillenspiegel.
In besonders guter Form präsentierten sich Sven Ludwig, Vanessa Burckhardt und Patrick Dieing, die in fast allen absolvierten Rennen Bestzeiten schwammen. Hierbei stach besonders Vielfachstarter Ludwig mit einer beeindruckenden Bilanz von acht Bestzeiten bei neun Starts heraus.
Ebenfalls Bestzeiten schwimmend trugen zum guten Abschneiden in der Medaillenwertung Marcel Czibulinski, Robert Pfantzer, Jana Janson, Julia Janson Miriam Kauz, Alina Leisentritt, Henrikje Becker und Ann-Sophie Wienke bei.
Für Tobias Hilberer und Pascal Czibulinski reichte es trotz einer Vielzahl neuer Bestzeiten noch nicht ganz für die Medaillenränge.
Ihren ersten offiziellen Wettkampf schwammen Lukas Gießler, Felix Henne, Ines Nagel und Celine Koessler. Alle vier Sportler zeigten großen Einsatz und ließen sich von der ungewohnten Atmosphäre nicht beeindrucken.

Das Offenburger Team in Rastatt
Foto: Koessler